In dieser Unterseite sammeln sich die Reste des Schlafs: erzählte Traumsequenzen, Erinnerungsfetzen und jene Szenen, die sich hartnäckig im Morgenlicht halten. Aus ihnen werden Spuren gelesen – nicht als Orakel, sondern als Material für Selbstbeobachtung.
Zwischen freudschen Tagesresten, archetypischen Bildern und nüchterner Phänomenologie interessiert hier weniger, was der Traum „prophezeit“, als wie er aus Bruchstücken eine zweite Wirklichkeit baut. Die Texte folgen den Nachtbildern dorthin, wo sie mit biografischen Mustern, psychischen Konflikten und freundlicher Imagination kollidieren.In dieser Unterseite sammeln sich die Reste des Schlafs: erzählte Traumsequenzen, Erinnerungsfetzen und jene Szenen, die sich hartnäckig im Morgenlicht halten. Aus ihnen werden Spuren gelesen – nicht als Orakel, sondern als Material für Selbstbeobachtung.
